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Über uns

Die interdisziplinäre „Schweizer Arbeitsgruppe für Cannabinoide in der Medizin (SACM)“ wurde im Jahre 2009 gegründet. Mitglieder dieser Interessensgemeinschaft sind Kliniker, Pharmazeuten, Juristen und andere Personen, die in ihrer beruflichen Praxis - sei es im Sprechzimmer, universitären Forschungslabor,  in der Apotheke oder Anwaltskanzlei - mit der Problematik des betäubungsmittelrechtlich ungenügend geregelten medizinischen Einsatzes von Cannabinoiden konfrontiert sind.

Die Schweiz verfolgt eine fortschrittliche Drogenpolitik und spielt, so im Falle der Entwicklung des 4-Säulen-Modells, der Schadensverminderung und heroingestützten Behandlung, eine internationale Pionierrolle. Dies gilt  nicht für die Legalisierung des Medizinalcannabis, wo Länder wie Kanada, USA, Holland, Deutschland und Österreich patientengerechte und praktikable Verschreibungsmodelle etabliert haben. Obwohl zahlreiche wissenschaftliche Studien den therapeutischen Nutzen von Cannabinoiden und Cannabis bewiesen haben, ist es leider heute eine Tatsache, dass in der Schweiz
viele Patienten immer noch gezwungen sind, unkontrollierte Selbstmedikation mit qualitativ nicht abgesichertem Strassenhanf zu betreiben und allenfalls kriminalisiert werden.

Die SACM hat
sich deshalb zum Ziel gesetzt, aktuelle wissenschaftliche, gesundheitspolitische, rechtliche und regulatorische Fakten zu sammeln und sichten, dies als Basis für eine möglichst sachliche Diskussion Pro und Contra Remedizinalisierung der Cannabinoide und Cannabisprodukte. Ansprechspartner sind Medizinalpersonen, Wissenschafter, Pflegepersonal, Patienten, Patienten-organisationen, Politiker, Behördenmitglieder und Medienvertreter.


 
 
Webmaster: Rudolf Brenneisen, SACM
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